IG Metall Neustadt
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24.10.2017, 03:10 Uhr

Mehr Beteiligung ist erwünscht!

In unserem Faltblatt "Terminplan & Seminarprogramm 2017" befinden sich vielfältige Hinweise auf Veranstaltungen, Arbeits- und Personengruppen sowie Seminare im Jahr 2017.
Wir laden alle interessierten Mitglieder herzlich ein, sich für den ein oder anderen Termin anzumelden. Wir freuen uns auf Anregungen, kritische Hinweise und Vorschläge zur Verbesserung unserer regionalen Gewerkschaftsarbeit.

Nur wer sich aktiv einmischt, kann die Zukunft mit beeinflussen. 

Flyer Terminplan und Seminarprogramm 2017  

Arbeitskreis "Außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit" (AGA)

 
 

Mitreden. Mitmischen. Mitgestalten.

Die ehrenamtlich aktiven Senioren und Erwerbslosen der IG Metall Neustadt präsentieren die Leistungen für alle Mitglieder, die nicht im Arbeitsleben stehen. Über 3.400 Rentnerinnen und Rentner sowie Erwerbslose sind Mitglied in unserer Geschäftsstelle und verleihen unseren vielfältigen Aktivitäten und Forderungen in Politik und Gesellschaft den notwendigen Rückhalt.

Die aktiven Mitstreiter aus dem Arbeitskreis der außerbetrieblichen Gewerkschaftsarbeit stellen sich vor und laden interessierte Mitglieder ein, selbst aktiv zu werden. Wir treffen uns alle 8 Wochen zum Austausch und zur weiteren Planung in der Region und laden herzlich ein, uns kennenzulernen.

Wer den Arbeitskreis einmal kennenlernen möchte, melde sich bitte in unserer IG Metall Geschäftsstelle.

Flyer "Außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit"

Arbeitskreis für Schwerbehindertenfragen

andersgleich und gleichberechtigt

Jährlich finden 8 bis 10 Sitzungen des Arbeitskreises für Schwerbehindertenfragen statt. Der Arbeitskreis hat den Anspruch immer auf dem neuesten Stand zu sein. Orientierung sucht er bei der neuen Rechtsprechung. Der Arbeitskreis nahm z. B. an einer Sitzung des Sozialgerichtes Speyer teil, um sich über den Ablauf einer Verhandlung und die Arbeitsweise der Sozialgerichtsbarkeit zu informieren.
Gerade bei Schwerbehinderung ist es wichtig, z. B. im Falle einer Kündigung zu wissen, was zu tun ist.
Es werden u. a. Themen wie Inklusion, Antistressverordnung, leidensgerechte Arbeitsplätze, Reform des SGB IX, Fragen der Gleichstellung, betriebliches Eingliederungsmanagement, alternsgerechte Arbeitsplatzgestaltung bearbeitet.
Weitere Schwerpunkte sind die Gefährdungsbeurteilung von Arbeitsplätzen und das Präventionsverfahren.
Die Vorstellung der Arbeit des Integrationsfachdienstes erfolgte ebenso wie eine gemeinsame Informationsveranstaltung mit dem Arbeitskreis Arbeitssicherheit, durch die Berufsgenossenschaft, zum Thema Asbestprävention.

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Ortsfrauenausschuss

Lange Traditionen, kleine Schritte, aber immer erfolgreich - so setzt sich der Ortsfrauen-Ausschuss (OFA) stetig mit aktuellen Themen, während der regelmäßig im Zeitfenster von 6 bis 8 Wochen stattfindenden Sitzungen, auseinander.
Seit Jahren beschäftigt uns das Thema "Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen". Einen Teilerfolg haben wir in den tarifgebundenen Betrieben erzielt, bei gleicher Arbeit gleiche Entlohnung durchzusetzen. Immer wieder kämpfen wir in den Klein- und Mittelbetrieben um die Entgeltgleichheit.
Die Betriebsratswahlen spielen auch eine immer größere Rolle im Ortsfrauen-Ausschuss. So haben wir z. B. zielgerichtet Motivationstrainings mit einigen Kolleginnen durchgeführt, um sie zu ermutigen, bei Wahlen zu kandidieren.

Arbeitskreis für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

In den Arbeitskreis für Arbeitssicherheit wird aus möglichst allen Betrieben im Bereich der IG Metall Neustadt ein Vertreter entsendet. 
Mit guten Ideen und Ansätzen werden Themenkataloge erarbeitet, jew. Jahresplanungen erstellt. 
Betriebsbesuche mit Schwerpunkt zu Fragen der Arbeitssicherheit werden organisiert und stoßen auf reges Interesse, z. B. Schutzbestimmungen zur Arbeitskleidung, Sauberkeit am Arbeitsplatz, etc.
Die vermehrte Arbeitsbelastung, in Form von Arbeitszeitmodellen und den geforderten flexiblen Einsätzen, führt zu verstärkten psychischen Belastungen. Auch in dieser Frage will der Arbeitskreis Arbeitssicherheit unterstützend bzw. vorbeugend in den Betrieben tätig sein. 
Im Rahmen der Kooperation finden regelmäßige Treffen mit den Hauptamtlichen und den Arbeitskreisleitern der IG Metall Pfalz (Kaiserslautern, Ludwigshafen/Frankenthal und Neustadt) statt, um z. B. Schwerpunktthemen zu besprechen und Zielsetzungen zu erarbeiten. 
Es fand ein gemeinsames Seminar zum Thema: "Mein Leben ist meine Zeit" - Prävention von Burnout statt. Weitere Themen, die behandelt wurden waren: Arbeitsstättenverordnung, Klima und Raumtemperaturen.

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Übersicht der Ausschüsse und Arbeitskreise der IG Metall Neustadt

mitdenken - mitmachen - mitgestalten

OFA – Ortsfrauen-Ausschuss:
Engagierte Kolleginnen beschäftigen sich mit Themen, wie z. B. „Vereinbarkeit Familie und Beruf“, „Armut im Alter“ und „Einkommensunterschiede“, die nicht nur Frauen betreffen.

ASI – Arbeitskreis für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz:
Die Mitstreiter bearbeiten Themen wie z.B. „Burnout“, „Arbeitsstättenverordnung“, „Arbeitszeitmodelle“, „Persönliche Schutzausrüstung“, „Prävention“. 

OJA – Ortsjugend-Ausschuss:
Junge Mitglieder gestalten aktiv Themen, die die Jugend betreffen, so z. B.: Übernahme, Novellierung von Gesetzen, Qualität der Ausbildung, Tarifpolitik für Auszubildende.   

AGA – Arbeitskreis Senioren und außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit:
Kolleginnen und Kollegen, die außerhalb des Arbeitslebens stehen, bringen sich in die regionale Gewerkschaftsarbeit ein. Themen sind z. B.: Haltearbeit in der Zielgruppe 55+ (ältere Beschäftigte), Unterstützung bei Tarifrunden und Aktionen, Betreuung von Erwerbslosen und Senioren

GidS – Gewerkschaft in den Schulen:
Diese Gruppe besucht Schulen und gestaltet Unterrichtsstunden, um jungen Menschen Informationen zu Gewerkschaft, Gesellschaft und Sozialpolitik zu vermitteln. Es werden Kenntnisse weitergegeben, die auf das spätere Berufsleben vorbereiten.

VLA – Ortsvertrauensleute-Ausschuss:
Dieser Ausschuss dient dem Austausch betrieblicher Erfahrungen in der Gewerkschaftsarbeit, der Vernetzung von Vertrauensleuten sowie der Organisation gegenseitiger Unterstützung.

AKSB – Arbeitskreis für Schwerbehindertenfragen:
In diesem Arbeitskreis werden Themen wie z. B. „Inklusion“, „Antistressverordnung“, „alter(n)sgerechte Arbeitsplatzgestaltung“, „Reform des SGB IX“ bearbeitet. Fragen der Gleichstellung, das betriebliche Eingliederungsmanagement, Gefährdungsbeurteilungen sowie Präventionsverfahren sind weitere Schwerpunkte.

Respekt – Respektbotschafter:
Haupt- und ehrenamtliche Aktive bringen sich in vielen Gesprächen und Aktionen mit dem Thema „Respekt – Kein Platz für Rassismus“ in Betrieben und in der Öffentlichkeit mit ein. Sie fördern den Austausch verschiedener Kulturen und treten für Solidarität, Menschlichkeit und Toleranz ein.

RAK – Referenten-Arbeitskreis:
Der Referenten-Arbeitskreis besteht aus betrieblichen Kolleginnen und Kollegen, die sich intensiv mit der Bildungsarbeit der IG Metall beschäftigen. Der RAK entwickelt die gewerkschaftliche Bildungsarbeit weiter, formuliert beispielsweise Leitfäden für die verschiedenen Seminare und diskutiert sozial- und wirtschaftspolitische Fragen.

AK Angest. – Arbeitskreis Angestellte:
Angestellte und Hochqualifizierte Kolleginnen und Kollegen bearbeiten Themen wie z. B.: „Zukunft der Arbeit“, „Industrie 4.0“. 

Weitere interessierte Mitglieder sind herzlich willkommen!


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