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Zukunft sichern heißt Ausbildung stärken

 | 2010-09-01

Junge Metaller und Metallerinnen sind aktiv

Wahlalternative
Nichts klappt von allein. Und während manche Politiker und Vertreter von Interessenverbänden darüber reden, wie einem drohenden Fachkräftemangel begegnet werden könne, handeln junge Kolleginnen und Kollegen in den Jugend- und Auszubildendenvertretungen (JAV) für die Zukunft junger Menschen und die Zukunft der Betriebe.
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Grillfest in Wörth am 18.09.2010

 | 2010-08-30

Veranstalter: IG Metall Verwaltungsstelle Neustadt

Wahlalternative

Grillfest_2010.jpg
Am 18. September 2010 findet unser alljährliches Grillfest im  "Schützenhaus" in Wörth statt.
Wir bieten ein buntes Programm mit Musik, Essen & Getränken (zum Selbstkostenpreis), Kinderbetreuung, Cocktailbar, Lagerfeuer und vielem mehr.
Alle, die mit uns feiern wollen, sind herzlich willkommen.

50 Jahre Jugendarbeitsschutzgesetz

 | 2010-08-09

DGB Postkarten-Aktion

Wahlalternative

Im August und September beginnt für viele junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt: die Ausbildung. Nicht wenige von ihnen sind  zu diesem Zeitpunkt noch minderjährig. Zum Schutz dieser jungen Berufseinsteiger unter 18 Jahren vor gesundheitlichen Gefahren am Arbeitsplatz und vor Überlastung hat der Bundestag vor 50 Jahren am 9. August 1960 das erste Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) der Bundesrepublik Deutschland verabschiedet. Die DGB-Jugend hat nun eine Postkartenaktion gestartet "Hände weg vom JArbSchG" und wirbt für möglichst viele Unterstützer.

Weitere Informationen:

Unter www.haende-weg.de finden Sie die Motive zur Postkartenaktion, das Video zur Rede von Bundesarbeitministerin Ursula von der Leyen und 

11 Berichte von Verstößen gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz aus der Beratungspraxis von Dr. Azubi.

Schild: Energie nicht verteuern

 | 2010-08-09

Gemeinsame Erklärung der IG Metall, IG BCE und der Vereinigung der Hessischen Unternehmerverbände (VhU)

Wahlalternative

Das sogenannte Sparpaket der Bundesregierung sieht einschneidende Veränderungen bei Energie- und Stromsteuer vor, die eine massive weitere Verteuerung der Energie für das Produzierende Gewerbe zur Folge haben. Aus Sorge um Arbeitsplätze in Hessen – insbesondere in den Branchen Chemie, Metalle, Steine und Erden, Bau, Glas, Papier, Kali- und Salzbergbau, Kautschuk, Ernährung - appellieren die IG Metall und die IG Bergbau, Chemie, Energie in Hessen sowie die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU ) und 12 hessische Industrieverbände an die Politik, eine weitere Verteuerung der Energie zu verhindern. Die Bundesregierung wird aufgefordert, ihre Energie- und Stromsteuerpläne zu überarbeiten. Und die hessischen Bundestagsabgeordneten werden gebeten, sich entsprechend gegen Zusatzlasten der Industrie einzusetzen.

Dokument Gemeinsame Erklärung

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Infotour zur Leiharbeit

 | 2010-07-28

Gleiche Arbeit - Gleiches Geld

Wahlalternative
Infotour_Leiharbeit.jpg

Die Infotour Leiharbeit sorgt für Aufmerksamkeit im IG Metall Bezirk Frankfurt. Am 26. Juli ist die Tour in Erfurt  gestartet. Weitere Stationen: Jena (27.7.), Gera (28.7.), Mainz (2.8. und 3.8.), Michelstadt (4.8.), Darmstadt (5.8.), Bad Kreuznach (13.8.), Fulda (20.8.), Hanau (23.8.), Wiesbaden (24.8.), Saarbrücken (25.8.), Eschwege (26.8.), 27.8. (Frankfurt) und Herborn (7.9.). Die Leiharbeits-Tour informiert über Leiharbeit und unterstützt die Initiative "Gleiche Arbeit - Gleiches Geld".

Expansive Lohnpolitik - jetzt

 | 2010-07-28

Ein Gastbeitrag von Rudolf Hickel

Wahlalternative
"Die für die Kaufkraft und damit die Konsumtion der privaten Haushalte entscheidenden effektiven Arbeitseinkommen nach Abzug der Inflationsrate sind seit Jahren rückläufig. Wenn in diesem Jahr nicht kräftig gegengesteuert werden sollte, werden die Bezieher von Arbeitseinkommen erneut kräftige Verteilungsverluste hinnehmen müssen. Ohnehin laufen im Aufschwung die Gewinne gegenüber den Erwerbseinkünften schnell davon. Diese erneut an Kraft gewinnende Umverteilung zu Lasten der Einkommen aus Erwerbsarbeit ist nicht nur ungerecht. Sie ist auch gesamtwirtschaftlich schädlich." Das erklärt der Ökonom Rudolf Hickel in einem Gastbeitrag. Den gesamten Artikel gibt es hier:

Dokument Gastbeitrag Hickel
 

Aktions-Herbst 2010

 | 2010-07-23

IG Metall macht mobil

Wahlalternative

Im Schatten der Fußball-WM hat die schwarz-gelbe Bundesregierung Maßnahmen beschlossen, die den meisten Menschen in Deutschland Nachteile bringen. Aber dabei wird es nicht bleiben. Unter dem Motto "Kurswechsel für ein gutes Leben" ruft die IG Metall im Herbst zu Aktionen für eine bessere Politik auf. Auch der DGB organisiert Protest.

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Tarifpolitik im Metall- und Elektrohandwerk

 | 2010-07-22

Die aktuellen Stände in den wichtigsten Branchen

Wahlalternative
Unter der Rubrik Handwerk finden Sie die aktuellen Tarifabschlüsse der verschiedenen Branchen in den verschiedenen Tarifgebieten in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen. Sie geben einen Überblick über die Tariferhöhungen im Kfz-Handwerk, in der Heizungsindustrie, im Heizungs/Sanitärhandwerk, dem Metallhandwerk und Elektrohandwerk.

Gemeinsam für ein gutes Leben

 | 2010-07-16

IG Metall Neustadt spendet an befreundete Organisationen

Wahlalternative
Unter dem Motto "Gemeinsam für ein gutes Leben" übergab die IG Metall Neustadt jeweils einen Scheck in Höhe von 500,-- EUR an den CeBeeF Neustadt, das Frauenhaus Neustadt und die Sozialstation Rülzheim "Projekt Herbstsonne". Unsere zentrale Aufgabe als IG Metall ist die Gestaltung der Arbeitsbedingungen und die Unterstützung der Menschen rund um das Arbeitsleben, aber unsere Forderungen und Positionen für ein gutes Leben umfassen natürlich weit mehr. Hier arbeiten wir mit Bündnispartnern und Freunden zusammen, um Politik und Unterstützung für die Menschen zu ermöglichen.
Die IG Metall hat aus ihrer Kampagne "Gemeinsam für ein gutes Leben" heraus bundesweit an gemeinnützige Vereinigungen gespendet. Insgesamt beläuft sich die Summe der an regionale Vereinigungen gespendeten Beträge auf mehrere hunderttausend Euro.

1. Betriebsrätinnen-Konferenz im Bezirk Frankfurt

 | 2010-07-06
Wahlalternative

2010_06_BRinnenMesse.jpg










Nach Abschluss der Betriebsratswahlen und ersten Auswertungen kann für die Frauen in den Betriebsratsgremien eine positive Bilanz gezogen werden. So sind die Frauen im Bezirk Frankfurt bei einem Beschäftigten-Anteil von 17,6 % mit 22 % in den Betriebsratsgremien vertreten. Neu gewählte Betriebsrätinnen brauchen ein Netzwerk und brauchen Ansprechpartner/innen in den Verwaltungsstellen.
Aus diesen Gründen hat der Bezirksfrauenausschuss am 22. Juni 2010 erstmals eine bezirkliche Betriebsrätinnen-Tagung durchgeführt. 37 Kolleginnen aus dem gesamten Bezirk trafen sich in Frankfurt. Die Gruppe war bunt gemischt, Kolleginnen mit langjähriger Betriebsratserfahrung und erstmals gewählte bzw. Betriebsrätinnen in der zweiten Amtsperiode waren dabei. Im Mittelpunkt der Tagung stand demzufolge auch der Erfahrungsaustausch untereinander.
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Anstieg der Leiharbeitszahlen

 | 2010-07-02

Arbeitgeber mißbrauchen Leiharbeit für den Aufschwung

Wahlalternative

Frankfurt. Als entlarvend und eine Verdrehung von Tatsachen hat die IG Metall im Bezirk Frankfurt (zuständig für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen) die Äußerungen von Hessenmetall und der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) zur aktuellen Situation der Leiharbeit in den Betrieben bezeichnet. Leiharbeit verdränge Stammarbeitsplätze und beinhalte ein hohes arbeitsmarktpolitisches Risiko für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Viele Betriebsräte befürchten, dass in den Betrieben, in denen die Aufträge wieder anziehen, jetzt eine „industrielle Reservearmee" aufgestellt werde, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft. Es drohe einer deutlichen Zunahme der Zahl der Leiharbeitnehmer bis zum Jahresende. Im Bezirk Frankfurt sind laut Gewerkschaftsberechnungen derzeit rund 27.000 Leiharbeitnehmer beschäftigt. Aus einer Betriebsbefragung von Hessenmetall geht sogar hervor, dass die Stammbelegschaften im Laufe des Jahres 2010 noch einmal um etwa 1,6 Prozent schrumpfen werde, nachdem sie im Jahresvergleich nach eigenen Angaben des Arbeitgeberverbandes bereits um 4,4 Prozent gesunken sei. Bei den Leiharbeitnehmern gebe es einen Zuwachs um 73 Prozent, der sich weiter fortsetze.

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Anstrengend ... aber Spaß macht es auch

 | 2010-07-01

Nach der Wahl ist Qualifizierung angesagt

Wahlalternative
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Betriebsratsmitglieder qualifizieren sich auf dem Grundlagenseminar BR-I
in Hertlingshausen






Es war das erste von insgesamt drei Grundlagen vermittelnden Seminaren für Betriebsratsmitglieder, welche in diesem Jahr von der IG Metall Neustadt, eines davon in Kooperation, in der Region angeboten werden:
Das Seminar "Betriebsratsmitglieder I" vom 13. bis 18. Juni in Hertlingshausen.
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Zur Sache: Bildungsangebote der IG Metall

 | 2010-07-01

Für Mitglieder, Vertrauensleute, Betriebsräte gibt es ein umfassendes Angebot

Wahlalternative
Für Betriebsräte unerlässlich, für alle anderen interessant und spannend: IG Metall-Seminare.
Fragt nach beim Betriebsrat oder bei der IG Metall-Verwaltungsstelle, welche Angebote bei den jeweiligen Aufgaben oder Zielen von euch genutzt werden können. Die IG Metall erläutert auch die Freistellungsmöglichkeiten.
Haupt- und ehrenamtliche Referenten leiten die Seminare, bringen ihre Erfahrungen ein und organisieren den Austausch. Ein erfolgreiches und solidarisches Erlebnis unter Kolleginnen und Kollegen.

Auftaktveranstaltung Junge Generation – prekäre Beschäftigung

 | 2010-06-16

IG Metall demonstriert für Zukunft junger Menschen

Wahlalternative

Homburg/Saar. Mehrere hundert Jugendliche haben am Dienstag in Homburg/Saar von Politik und Arbeitgebern bessere Perspektiven für junge Menschen gefordert. Die Aktion in Homburg/Saar war die Auftaktveranstaltung des IG Metall Bezirks Frankfurt (zuständig für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen).
IG Metall-Bezirksleiter Armin Schild erklärte: "Seit Jahren nimmt die prekäre und unsichere Beschäftigung unter jungen Menschen zu." Viele junge Menschen fänden derzeit keinen sicheren Arbeitsplatz. Die Wirtschaftskrise treffe die junge Generation besonders hart.
Binnen der letzten zwei Jahre seien die Ausbildungsplätze um rund 15 Prozent zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote der 15- bis 24jährigen liege bei fast 15 Prozent. 47 Prozent der Jugendlichen erhielten nur einen befristeten Arbeitsvertrag.
Bundesweit hätten mehr als zwei Millionen Menschen einen befristeten Arbeitsvertrag. „Die Politik tut viel zu wenig für die junge Generation in diesem Land", sagte Schild. "Was wir brauchen ist mehr Sicherheit und Perspektive für junge Menschen." Schon in wenigen Jahren stünden viele Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie vor einem drastischen Fachkräftemangel.

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Skandalöse Fehlentscheidung

 | 2010-06-10

Brüderle leistet wirtschaftspolitischen Offenbarungseid

Wahlalternative

Frankfurt. Als „skandalöse Fehlentscheidung und unverantwortliche parteipolitische Zockerei des Bundeswirtschaftsministers“, bezeichnete IG Metall Bezirksleiter und Opel Aufsichtsrat Armin Schild die Entscheidung von Bundeswirtschaftsminister Brüderle, dass Opel keine Bürgschaft des Bundes erhalten soll.

Schild verband die Kritik mit der Aufforderung an Kanzlerin Angela Merkel, die Bundesregierung und das Parlament dürfe sich diesem erneuten Mißbrauch der Regierungsmacht durch die FDP nicht beugen. Brüderle habe mit seiner Entscheidung den wirtschaftspolitischen Offenbarungseid geleistet. „Er und die FDP unterstützen offenbar lieber Hoteliers mit 5 Milliarden-Geschenken, statt zehntausenden Opel-Beschäftigten die Chance auf Zukunft in Arbeit zu geben. Wenn vier Landesregierungen und mehrere europäische Staatsregierungen zu einer anderen Entscheidung kommen als Herr Brüderle, muß man sich fragen, von welchen Kriterien diese einsame Entscheidung abhängig ist.“ Es sei unverantwortlich, derartige Entscheidungen einer Mit-Regierungspartei zu überlassen, die rein auf die Interessen ihrer Klientel gerichtete Politik betreibt.

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1. Mai in Wörth und Neustadt

 | 2010-05-31

Die Wirtschaft soll dem Menschen dienen

Wahlalternative

Am Tag der Arbeit war viel los in der Pfalz: Veranstaltungen und Kundgebungen in Kaiserslautern, Haßloch, Frankenthal, Speyer, Ludwigshafen und an weiteren Orten. Die größte Veranstaltung für Metallerinnen und Metaller der Verwaltungsstelle Neustadt war, wie in den vergangenen Jahren, im Bürgerpark Wörth.

Maikundgebung2010_2196.jpg








        Eine gute Stimmung herrschte bei den Mai-Veranstaltungen


Bilder der Veranstaltung haben wir im BILDARCHIV eingestellt.

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Beschäftigung muss sicher sein!

 | 2010-05-26

IG Metall startet Kampagne "Junge Generation / Prekäre Beschäftigung" am 15. Juni 2010 in Homburg

Wahlalternative

Die Situation der Jugendlichen ist dramatisch, prekäre und unsichere Arbeit nimmt zu. Fast jeder Vierte unter 27 findet keinen sicheren Arbeitsplatz. Es fehlen nach wie vor genügend betriebliche Ausbildungsplätze. Die Arbeitslosenquote der 15- bis 24-jährigen ist mit fast 15 Prozent fast doppelt so hoch wie in der restlichen Bevölkerung. Dagegen setzt sich die IG Metall mit der Kampagne „Junge Generation /  Prekäre Beschäftigung" zur Wehr. Die Übernahme muss sicher gestellt werden. Dem Fachkräftemangel muss vorgebeugt werden und die Ausbildungsplätze müssen erhalten bleiben.

Am 15. Juni 2010 startet die IG Metall mit einem Aktionstag in Homburg die Kampagne „Junge Generation / Prekäre Beschäftigung".

Dokument
 Weitere Informationen

Tarif und Mitbestimmung

 | 2010-05-19

Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Wahlalternative

Wie viele Betriebe in Deutschland sind eigentlich tarifgebunden? Für wie viele Beschäftigte gibt es einen Betriebsrat? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat dazu eine Untersuchung gemacht. Eine Kurzfassung, erstellt von der IG Metall Bezirksleitung, gibt es

Dokument hier

Geschäftsführerkonferenz in Wetzlar

 | 2010-05-06

IG Metall: Weiter hohes Beschäftigungsrisiko in Metallbetrieben

Wahlalternative

Wetzlar. Die Wirtschaftskrise ist abgemildert, aber nicht überwunden. Der weiterhin unregulierte Finanzmarktkapitalismus hänge wie ein Damoklesschwert über den Betrieben. Neue Spekulationsgeschäfte und die Eurokrise bildeten erhebliche Risiken. Die Geschäftsführer aus den 27 Verwaltungsstellen des IG Metall Bezirks Frankfurt, die rund 320.000 Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen vertreten, sehen weiterhin ein hohes Beschäftigungsrisiko in den Betrieben. Zum einen seien noch immer über 50.000 Arbeitnehmer in Kurzarbeit, die oftmals bereits über extrem lange Zeiträume gefahren werde. Vor allem im Maschinenbau sei die Kurzarbeiterquote weiterhin sehr hoch. Zum anderen wachse das Beschäftigungsrisiko für die Stammbelegschaften durch die starke Zunahme der Leiharbeit in den Betrieben. Mittlerweile würden in den Metallbetrieben der vier Bundesländer bereits wieder 80.000 Leiharbeitskräfte beschäftigt. Die Zahl der Betriebe, in denen Kurzarbeit und Leiharbeit zugleich stattfinde, steige. Die IG Metall werde in jedem einzelnen Betrieb prüfen, ob dies rechtlich zulässig sei.

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Tarifverhandlungen im KFZ-Handwerk

 | 2010-05-01
Wahlalternative
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Die gemeinsame Tarifkommission der Tarifgebiete Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland hat am 10.03.2010 einstimmig die laufenden Tarifverträge gekündigt.

Nachdem alle vier Tarifgebiete ihre Forderungen beschlossen haben, stehen im Mai Verhandlungen über Tariferhöhungen für die Beschäftigten im KFZ-Handwerk an. Verhandlungsführer der IG Metall ist der zuständige Bezirkssekretär Josef Windpassinger.

Wir sagen herzlichen Dank, Klaus

 | 2010-05-01

Verdient in die Ruhephase

Wahlalternative
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Die BR-Wahlen bringen viel neuen Schwung. Aber manchmal markieren sie auch den Ausstieg aus dem Betriebsrat von Kolleginnen und Kollegen.
So auch den von Klaus Lippoth, langjähriger Betriebsratsvorsitzender von Nolte Möbel: Eine starke Person im Betrieb und in unserer IG Metall.
Wir sagen Danke.
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Wahlen bei Kardex mit hoher Beteiligung

 | 2010-05-01

83 Prozent Wahlbeteiligung stärken dem neuen Betriebsrat den Rücken

Wahlalternative
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"Die beteiligungsorientierte Arbeit im vergangenen Jahr wird uns auch mit der Wahlbeteiligung gedankt", sagte Ursula Hitschler, die bestätigte Betriebsratsvorsitzende von Kardex in Bellheim.


   Der neue Betriebsrat bei Kardex
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Wahlen: Die BR-Vorsitzenden bei Harman/Becker wurden bestätigt

 | 2010-05-01

Petra Meyer-Spreckic und Stefan Glaser stellten sich erneut zur Wahl - mit Erfolg

Wahlalternative
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Nur kurze Zeit, nachdem Kollegin Petra Meyer-Spreckic Vorsitzende und Stefan Glaser stellvertretender Vorsitzender wurden, konnten nun die Wählerinnen und Wähler mit ihren Stimmen die bisherige Arbeit würdigen.



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Das ist eindrucksvoll geschehen: Beide erhielten deutlich über 80 Prozent Zustimmung bei der Personenwahl und wurden in der Funktion bestätigt.

Kompetenz übergeben

 | 2010-05-01

Da geht was

Wahlalternative

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                     Foto:Agentur-HOF-W.Hahl


Der bisherige Betriebsratschef der Firma Faurecia geht bald in den Ruhestand. Damit mit ihm nicht sein ganzes Knowhow verschwindet, hat er vorsorglich den Platz freigemacht und unterstützt nun seinen Nachfolger.

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60 Jahre Betriebsverfassungsgesetz

 | 2010-04-12

Bessere Arbeit mit Betriebsrat und Tarifverträgen

Wahlalternative
Zwei Stunden kürzer arbeiten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer pro Woche im Durchschnitt, wenn sie in ihrem Betrieb ein gut arbeitendes Betriebsratsgremium haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung des DGB in Düsseldorf.
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Gewerkschaften in den Schulen (GidS)

 | 2010-04-06

Endlich online!!

Wahlalternative


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Die neue GidS-Website ist endlich online!
Einfach mal "reinschnuppern"!

Link 
http://www.gids-was.de

Hohe Wahlbeteiligung und hoher Demokratiefaktor bei Betriebsratswahlen

 | 2010-04-03

IG Metall Bezirksleiter Schild kritisiert FDP-Attacke gegen Betriebsratswahlen

Wahlalternative
Erfurt. Die IG Metall hat die Äußerungen von FDP-Fraktionschef Uwe Barth zur Betriebswahl kritisiert. Die FDP stelle sich erneut in die gleiche Ecke wie jene Managertypen, die Betriebe, in denen sich Betriebsräte jeden Tag für sichere und faire Arbeit einsetzen, als „betriebsratverseucht“ bezeichnen. Erst vor wenigen Wochen ist dieser Begriff von einer unabhängigen Jury zum „Unwort des Jahres“ gewählt worden. „Wer sich mit denen, die solche Begriffe verwenden, gemein macht, hat ein mangelhaftes Demokratieverständnis. In unserem Land endet die Demokratie nicht am Werkstor. Betriebe sind keine demokratiefreie Zone. Dafür stehen mehr als 70.000 Betriebsräte im Organisationsbereich der IG Metall ein“, erklärte Bezirksleiter Armin Schild.
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8. März: Internationaler Frauentag

 | 2010-03-31

Gleichstellung bleibt Thema

Wahlalternative

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Bei winterlicher Kälte:
Betriebsratsmitglieder Kindler und Eichenlaub begrüßen Kolleginnen mit Rosen.




Noch lange ist die Gleichstellung von Mann und Frau nicht überall verwirklicht: 23 Prozent weniger verdienen Frauen im Durchschnitt, Haus- und Familienarbeit ist weiterhin ein Killer der beruflichen Entwicklung bei Frauen. Und die Gefahr der Altersarmut ist immer noch überwiegend weiblich.

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Betriebsrat von Faurecia gestaltet den Übergang

 | 2010-03-31

Bisherige BR-Mitglieder erhalten gute Ergebnisse - Veränderung im Vorsitz

Wahlalternative

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Der neue Betriebsrats-vorsitzende ist Thorsten Kuntz (Bild rechts). Robert Schmitt (Bild links), bisher BR-Vorsitzender, ist nun sein Stellvertreter.   



"Wir haben einfach getauscht", meint Robert Schmitt schmunzelnd. Allerdings steckt mehr dahinter. Weil Kollege Schmitt voraussichtlich während der nun bestehenden Amtszeit in den wohlverdienten Ruhestand gehen wird, wurde vor dem dadurch notwendigen Wechsel im Vorsitz diese Wahl schon bei der Konstituierung getroffen. "In schwierigen Zeiten den Wechsel im Betriebsrat fließend zu gestalten, war unser Ansinnen. Mit der Wahl von Kollegen Kuntz zum Vorsitzenden haben wir das eingeleitet", sagt Robert Schmitt zufrieden.

Wahlen: Vorsitzender gestärkt

 | 2010-03-31

Bei IAC stärkten die Beschäftigten Bernd Bay den Rücken

Wahlalternative
berndbay.jpg"Das war nicht immer einfach, die vergangenen Jahre", lässt Kollege Bay die vergangene Amtszeit Revue passieren. "Wir als Betriebsrat hätten viel lieber Wohltaten verteilt, als die Einschnitte gestalten zu müssen." Um so mehr freut sich Kollege Bay über sein Wahlergebnis. Er wertet dies als Zeichen, dass auch in schwierigen Zeiten engagierte Betriebsratsarbeit von den Kollegen anerkannt wird. Mit dem neuen Gremium soll es nun erfolgreich weitergehen.

Zustimmung der Tarifkommissionen der IG Metall im Bezirk Frankfurt

 | 2010-03-23

Tarifabschluss für Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie in trockenen Tüchern

Wahlalternative

Friedberg/Hs. Die Tarifkommissionen der IG Metall im Bezirk Frankfurt haben dem Tarifabschluss für die rund 420.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen mit überwältigender Mehrheit zugestimmt. Damit können die Entgelterhöhung und die Maßnamen zur Beschäftigungssicherung wie geplant in Kraft treten. Sowohl die Erhöhung der Einkommen als auch die Möglichkeiten zur Jobsicherung stoßen auf große Zustimmung in den Betrieben. Nun seien die Arbeitgeber in der Verantwortung: Keine Entlassungen in der Krise - dieser Grundsatz gelte weiter. Wer dagegen verstoße, müsse mit dem Widerstand der Metallerinnen und Metaller rechnen, so der Tenor in der Tarifkommission.

Dokument Folienvortrag

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Testballon "kleine" Kopfpauschale:
Versicherte werden abkassiert

 | 2010-03-19

29 Euro Kopfpauschale führt zu Mehrbelastungen von mehr als 35 %

Wahlalternative
Dokument Sozialpolitische Information des DGB

Armut und Reichtum in Rheinland-Pfalz

 | 2010-03-18

Landesregierung legt Bericht für 2009/2010 vor

Wahlalternative
Link Weitere Informationen 

Heute Fachkräftebedarf von morgen sichern

 | 2010-03-16

Ministerrat von Rheinland-Pfalz und DGB beraten Strategien

Wahlalternative

Ein Thema bei der gemeinsamen Sitzung des rheinland-pfälzischen Kabinetts mit den Vertreterinnen und Vertretern des deutschen Gewerkschaftsbundes war, wie der zukünftige Bedarf an Fachkräften gesichert werden kann. Die Landesregierung und der DGB vereinbarten gemeinsame Maßnahmen um einem möglichen Mangel entgegenzuwirken.

Link Weitere Informationen auf den Seiten der Landesregierung Rheinland-Pfalz 

Kurs halten für Gleichstellung

 | 2010-03-08

Internationaler Frauentag am 8. März

Wahlalternative

frauentag_2010.jpgFrankfurt. Mit zahlreichen Aktionen machen anläßlich des Internationalen Frauentages am 8. März die Frauen in den 27 Verwaltungsstellen des IG Metall Bezirk Frankfurt auf die Gleichstellung von Frauen und Männern aufmerksam. „Vor 99 Jahren wurde der Frauentag zum ersten Mal begangen. Einiges haben wir schon erreicht, aber ein steiniger Weg zur Gleichberechtigung liegt noch vor uns“, erklärte die für Frauenfragen zuständige Bezirkssekretärin Silke Nötzel. „Selbst wenn Alter, Ausbildung und Berufserfahrung berücksichtigt werden, bleibt immer noch ein Einkommensunterschied von durchschnittlich 23 Prozent, der auf reine Lohndiskriminierung aufgrund des Geschlechts zurückzuführen ist. Deshalb ist das Motto des Frauentages „Kurs halten – Gleichstellung“ genau richtig“. 
„Frauen leisten Familienarbeit, pflegen und nehmen dafür im Berufsleben Nachteile hin. Frauen und prekäre Beschäftigungsverhältnisse, eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für Frauen sind in den Betrieben oft an der Tagesordnung. Wir müssen für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Frauen kämpfen, für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, für ein gesetzlichen Mindestlohn aber auch weiterhin für Chancengleichheit von Männer und Frauen“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung des Mitglieder des Bezirksfrauenausschusses.

IG Metall widerspricht Arbeitgeberverband „M+E Mitte“

 | 2010-03-05

IG Metall: Leistungsbeurteilung ist häufig „Nasenpolitik“

Wahlalternative

Frankfurt. Als unverständlich und nicht nachvollziehbar bezeichnete IG Metall-Bezirksleiter Armin Schild die Darstellung und Einschätzung des Arbeitgeberverbandes "M+E Mitte" zum Thema Leistungszulage in der Metall- und Elektroindustrie. Weder handele es sich wie behauptet um eine tarifpolitische Neuerung. Noch genieße die Leistungsbeurteilung aus der Sicht der Mitarbeiter oder der Betriebsräte im Regelfall ein hohes Ansehen.

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Tarifverhandlung für die Metall- und Elektronindustrie

 | 2010-03-01

Übertragung in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland

Wahlalternative

Darmstadt. IG Metall und Arbeitgeberverbände der Mittelgruppe haben am 1. März ein Tarifergebnis für die rund 400.000 Beschäftigten in der hessischen, rheinland-pfälzischen und saarländischen Metall- und Elektroindustrie vereinbart. Die zunächst in Nordrhein-Westfalen erzielten Entgeltsteigerungen werden übernommen. Außerdem wurden Regelungen vereinbart, um Kündigungen in der Krise zu verhindern. Diese sind im Tarifvertrag „Zukunft in Arbeit" (TV ZiA) vertraglich geregelt. Die Laufzeit hierfür endet im Juni 2012.

Dokument Flugblatt


Rede des Bezirksleiters Armin Schild zum Abschluss anlässlich einer Delegiertenversammlung in Kaiserslautern:

Dokument
Rede

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Betriebsratswahlen

 | 2010-03-01

Wichtiger denn je: Betriebsräte

Wahlalternative
In fast allen Betrieben der Region sind in Kürze die Betriebsratswahlen. In einigen Betrieben zum allerersten Mal.
Eine Lehre aus dem vergangenen Jahr ist, dass mitbestimmte Betriebe eine wesentlich höhere Arbeitsplatzsicherheit haben und im Ganzen robuster durch die Krise kommen können. Doch auch sonst - Betriebsräte vertreten die Interessen der Beschäftigten wirksam, überwachen Tarifverträge und Gesetze auf deren Einhaltung im Betrieb und sind, unterstützt durch die IG Metall, kompetente Ansprechpartner in den vielen Fragen des Arbeitslebens.
Deshalb: Wählen
gehen. Oder gleich kandidieren und als Betriebsratsmitglied mitbestimmen.  

Betriebsratswahlen bei Daimler

 | 2010-03-01

Personenwahl als Mehrheitswahl wurde verhindert

Wahlalternative

Listeneinreichung_Personenwahl_Verhindertv2.jpgDie IG Metall initiierte schon 2009 den Versuch, auch bei Daimler in Wörth und Germersheim zu ermöglichen, dass die Beschäftigten die Kandidatinnen und Kandidaten ihres Vertrauens persönlich wählen. Der Versuch ist gescheitert, die Personenwahl wurde verhindert. Wir dokumentieren die Info der Vertrauensleute Daimler und fordern auf zur
Wahl der Liste 5 - IG Metall am 10. März 2010.



Dokument
Betriebsratswahlen bei Daimler
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Tarifabschluss der Metall- und Elektroindustrie

 | 2010-02-18

Mittelgruppe und Thüringen verhandeln Übertragung

Wahlalternative

Frankfurt. Die IG Metall im Bezirk Frankfurt will die zentralen Punkte des Tarifabschlusses für die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie auch auf die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen übertragen. Ziel ist es, die Vereinbarung zur Entgelterhöhung für die rund 420.000 Beschäftigten in den vier Bundesländern eins zu eins zu übernehmen. Dieses Ziel wird auch für die Möglichkeiten der Beschäftigungssicherung angestrebt. Die Übernahmeverhandlung für Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland (Mittelgruppe) ist am 1. März 2010 in Darmstadt. Für Thüringen wird ebenso zeitnah verhandelt.

Dokument Flugblatt

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CeBIT und Hannover Messe 2010

 | 2010-01-22

Freier Eintritt für IG Metall-Mitglieder

Wahlalternative
IG Metall-Mitglieder können auch in diesem Jahr wieder kostenlos die CeBIT und die Hannover Messe besuchen.
Die Eintrittskarten sind in der Verwaltungsstelle erhältlich.
Im Vorverkauf kostet der Eintritt für Nichtmitglieder zur CeBIT 33 Euro, zur Hannover Messe 23 Euro.
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Aktiv aus der Krise

 | 2010-02-17

Beschäftigungssicherung durchgesetzt

Wahlalternative

In zahlreichen Betrieben im Bezirk ist in den letzten Wochen Beschäftigung IG Metall Bezirk Frankfurt - ursula_hitschler.jpggesichert und die Auszubildenden werden übernommen. Beim Hersteller elektronischer Lagersysteme KARDEX in Bellheim zum Beispiel hat der Betriebsrat bei der Geschäftsführung bis März 2010 Kurzarbeit beantragt. Die Betriebsratsvorsitzende Ursula Hitschler erklärte dazu: „Wir werden durch die volle Ausschöpfung der verlängerten Kurzarbeitsregelung dafür sorgen können, dass alle 350 Kolleginnen und Kollegen im Betrieb bleiben. Auch unsere fünf Auszubildenden, die demnächst ihre Prüfung machen, werden übernommen.


IG Metall Bezirk Frankfurt - joerg_hollinger.jpgBei Eberspächer in Neunkirchen haben Betriebsrat und Geschäftsleitung für dieses Jahr eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen und damit betriebsbedingte Kündigungen bis Dezember 2010 ausgeschlossen. Jörg Hollinger, freigestelltes Mitglied des Betriebsrates, ist zufrieden: „Wir haben so auch unsere 13 Azubis zum 1. Februar für mindestens zwölf Monate übernehmen können.“


IG Metall Bezirk Frankfurt - steffen_balser.jpgAuch bei den Unternehmen der Schunk Gruppe in Mittelhessen konnte die von der IG Metall und dem Betriebsrat geforderte Beschäftigungssicherung durchgesetzt werden. Geplante Betriebsänderungen werden nicht zu betriebsbedingten Kündigungen führen und Befristungen werden verlängert. Der Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung von Schunk und der Konzern-JAV Steffen Balser: „Es ist auch unserem hohen Organisationsgrad zu verdanken, dass alle Auszubildenden nach ihrer Prüfung bleiben können – immerhin sind 90 Prozent Mitglied der IG Metall.“

Bezirkskonferenz DGB West

 | 2010-02-06

IG Metall: DGB muss Arbeitnehmerinteressen bündeln

Wahlalternative

Frankfurt. Als "wichtiges Bindeglied zwischen den Gewerkschaften selbst und unverzichtbare Interessenvertretung der Arbeitnehmer gegenüber der Politik", bezeichnete IG Metall-Bezirksleiter Armin Schild den DGB West. Gerade in der Wirtschaftskrise müssten die Gewerkschaften ihre Vertretungsfunktion für die Interessen der Arbeitnehmer gegenüber der Politik intensiv wahrnehmen, sagte Schild im Vorfeld der Bezirkskonferenz des DGB West in Spiesen. "Dem immer aufwendigeren Lobbyismus der Konzerne und Verbände müssen die Arbeitnehmer eine funktionsfähige Dachorganisation gegenüberstellen, die ihre Interessen bündelt und auf die Tagesordnung bringt".

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IG Metall Tarifkommissionen: Plädoyer für Tarifverhandlungen für Beschäftigungssicherung

 | 2010-02-05

Schild: Arbeitgeber müssen sich aus Winterstarre befreien

Wahlalternative

Gießen. Die IG Metall in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen plädiert dafür, mit den Arbeitgeberverbänden möglichst schnell über tragfähige Lösungen inmitten der Wirtschaftskrise zu verhandeln. Dafür haben sich am Donnerstag die Tarifkommissionen der Mittelgruppe und Thüringen in Gießen ausgesprochen. Am 9. Februar wird der IG Metall Vorstand über das weitere Vorgehen entscheiden.

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Metall- und Elektroindustrie: IG Metall fordert Übernahme der Auszubildenden

 | 2010-02-04

Erste Jugendtarifkommissionssitzung des Bezirks Frankfurt

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Gießen.
Die Übernahme der Auszubildenden in den Betrieben der Metall- und Elektroindustrie in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen stand im Mittelpunkt der ersten Jugendtarifkommissionsitzung des IG Metall Bezirks Frankfurt am 4. Februar in Gießen. 70 Delegierte berichteten von der betrieblichen Situation in den Bundesländern und informierten sich über den Stand der Sondierungsgespräche mit den Arbeitgeberverbänden.

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Keine Entlassungen in 2010

 | 2010-02-01

Von den Arbeitgebern nur Unverbindliches zu den Vorschlägen der IG Metall zur Beschäftigungssicherung

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Im Vorfeld der Tarifrunde 2010 in der Metall- und Elektroindustrie führt die IG Metall mit den Arbeitgebern Sondierungsgespräche mit dem Ziel, Regelungen zur Beschäftigungssicherung zu vereinbaren. Im Auftrag der Tarifkommissionen wurde am 1. Februar ein weiteres Gespräch geführt. Auch das blieb ohne Ergebnis: Bei den Arbeitgebern gibt es bislang keine erkennbare Bereitschaft, die Vorschläge der IG Metall aufzunehmen. Nun müssen die Tarifkommissionen über das weitere Vorgehen beraten. Gibt es noch eine Möglichkeit für neue tarifvertragliche Bausteine zur Beschäftigungssicherung vor der Tarifbewegung oder ist ein Ergebnis erst nach Kündigung der Tarifverträge und Forderungserstellung ab Mai zu erzielen?

Dokument 
Flugblatt

Faurecia-Chefs verrechnen sich

 | 2010-01-30

Management auf Irrwegen

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90Der Stein der Weisen ist in Wörth noch nicht vom Himmel gefallen. Das Management glaubt offenbar, dass die Beschäftigten für die Fehlplanungen in den Chefetagen büßen müssen.
Wenige Tage nach Erscheinen des Artikels in der Januar-metallzeitung wurde der Wörther Betriebsrat mit dem Antrag der Werkleitung konfrontiert, umgehend 21 Leiharbeitnehmer einzustellen. Die Begründung: die Stückzahlen in der S-Klasse-Fertigung gingen ab Mitte Januar 2010 von 270 auf 395 Einheiten hoch. Mit dem noch vorhandenen Personal wäre diese Stückzahl nicht zu erreichen.

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OJA-Klausur in Roes

 | 2010-01-30

Klausur des OJA war vom 4. bis 6. Dezember 2009

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Mit Spaß und Eifer hat sich die IG Metall-Jugend an der diesjährigen Ortsjugendausschuss(OJA)-Klausur mit den aktuellen Parteiprogrammen auseinandergesetzt. Ziel war es, die brisanten Themen Bildung und Rente zu durchleuchten.
 
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Frauen sollen sich trauen

 | 2010-01-30

SEMINAR

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Frauenseminar_Nov2009.jpgUnter dem Motto "Frauen sollen sich trauen"
wurde vor den bevorstehenden Betriebsratswahlen 2010 ein Motivationsseminar für interessierte Frauen für die Aufgaben als Betriebsratsmitglied vom 20. bis 21. November 2009 angeboten.
14 Kolleginnen schafften es, ihre Stärken aber auch ihre Schwächen zu erkennen und zu bewerten.
Die Entscheidung bei den Anwesenden fiel: "Wir kandidieren".
Gerade auch in Zeiten der Krise ist es notwendig, Frauen in die Betriebsratsgremien zu wählen. Mit diesem Seminar konnte Mut und Sicherheit vermittelt werden, die künftigen Aufgaben engagiert anzugehen.
 

Den Faschisten entschlossen entgegentreten

 | 2010-01-29

Die Beschäftigten des IG Metall Bezirkes Frankfurt erklären sich solidarisch mit dem bundesweiten Bündnis "Nazifrei - Dresden stellt sich quer"

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Am 13. Februar 2010 wollen wieder mehrere tausend Neonazis aus ganz Eurpoa durch die sächsische Landeshauptstadt Dresden ziehen. Die Beschäftigten des IG Metall Bezirkes Frankfurt unterstützen das bundesweite Bündnis "Nazifrei - Dresden stellt sich quer". Es hat zum Ziel, den Naziaufmarsch mit einer Massenblockade zu verhindern.

Weitere Informationen:
http://www.dresden-nazifrei.com/

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Welche Antworten hat die Politik auf die Krise?

 | 2010-01-27

Interviews mit Ullrich Messmer und Werner Dreibus

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Die in der metallzeitung angekündigten Langfassungen der Interviews mit den IG Metall Bevollmächtigten und Bundestagsabgeordneten Werner Dreibus und Ullrich Messmer gibt es hier:

Dokument 
Interview mit Werner Dreibus
Dokument Interview mit Ullrich Messmer

„Betriebsratverseucht“

 | 2010-01-25

Wir sagen Danke

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Die Betriebsräte der IG Metall bedanken sich bei der Jury für die Wahl von „Betriebsratverseucht“ zum Unwort des Jahres. Mit diesem Wort diffamieren Manager Betriebsräte, die sich jeden Tag für sichere und faire Arbeit in den Betrieben einsetzen. Gerade in der Wirtschaftskrise tragen wir als Betriebsräte entscheidend dazu bei, Arbeitsplätze zu retten. „Betriebsratverseucht“ - wer so ein Wort benutzt, hat kein Demokratieverständnis. Betriebe dürfen keine demokratiefreie Zone sein. Dafür stehen Betriebsräte und die Betriebsratswahlen in diesem Jahr.

Kompetenz für gute Arbeit kann man wählen! Arbeit - sicher und fair. Das geht nur mit Betriebsrat.

betriebsratsverseucht.jpg
    http://www.br-verseucht.de/

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Bezirklicher Vertrauensleute-Ausschuss

 | 2010-01-22

Diskussion über Tarifpolitik und Betriebsratswahlen

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IG Metall Bezirk Frankfurt - 2010_01_21_VLA.jpg

Die Sitzung des bezirklichen Vertrauensleute-Ausschusses am 21. Januar 2010 stand ganz im Zeichen der aktuellen gewerkschaftspolitischen Top-Themen Tarifauseinandersetzung in der Metall- und Elektroindustrie sowie Betriebsratswahlen.

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Leiharbeit fair gestalten

 | 2010-01-17
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Der Fall Schlecker zeigt: Viele Unternehmen missbrauchen die Leiharbeit systematisch, um Löhne zu drücken.
In einem Gastbeitrag im Magazin Stern äußern sich Norbert Blüm und Armin Schild zur Notwendigkeit der fairen Gestaltung der Leiharbeit.
 

Link Link zum Artikel

Plant Faurecia den Kahlschlag in Wörth?

 | 2010-01-04
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Zu Beginn der Wirtschaftskrise Ende 2008 wurde bei Faurecia in Wörth über einen Sozialplan verhandelt, weil die Stückzahlen auf absehbare Zeit nach unten gehen würden. Dem Sozialplan wurde letztendlich im Januar 2009 zugestimmt (Abbau von 110 Arbeitsplätzen), weil Betriebsrat und IG Metall davon ausgingen, dass der Standort und die Arbeitsplätze für die Zukunft abgesichert wären. Dies war auch die Aussage der Geschäftsleitung gegenüber der Belegschaft nach Unterzeichnung des Sozialplanes.
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Ein gutes und erfolgreiches neues Jahr ...

 | 2010-01-04

Einkommen und Beschäftigung sichern

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Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
das Krisenjahr 2009 ist zu Ende.
Wir erwarten aber ein nicht minder schwieriges Jahr 2010.
"Keine Entlassungen in 2010" ist der richtige gute Vorsatz für das Neue Jahr.
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 IG Metall Bezirk Frankfurt - Krisenbarometer

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