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Entlassungen verhindern, Übernahme aller Azubis garantieren

 | 2009-12-17

Tarifvertrag Beschäftigungssicherung verlängert

Wahlalternative
IG Metall Bezirk Frankfurt - 2009_12_17_Verh_TVBesch.jpg
Aktion für die Übernahme: Metallerinnen und Metaller vor dem Verhandlungslokal.

Die für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland zuständigen Tarifvertragsparteien (Mittelgruppe) der Metall- und Elektroindustrie haben den zum 31. Dezember 2009 endenden Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung für 2010 wieder in Kraft gesetzt. Ferner wurde vereinbart, die Gespräche über eine Modifikation dieses Tarifvertrages im Blick auf die Beschäftigungsprobleme der Branche fortzusetzen. Ziel der IG Metall sei ein zügiger Neuabschluss. „Ob das möglich ist, muss sich bis zum Beginn der Entgeltrunde zeigen", sagte IG Metall Verhandlungsführer Armin Schild nach der Verhandlung.
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Kampagne "Steuer gegen Armut" geht in eine neue Runde

 | 2009-12-11

Online-Petition für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer (Tobin Tax) kann beim Bundestag unterzeichnet werden

Wahlalternative

Die Besteuerung internationaler Finanztransaktionen hat vielfältige positive Effekte: Zunächst einmal ist es eine Frage der Gerechtigkeit, dass diejenigen, die maßgeblich für die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise Verantwortung tragen, sich in Zukunft an den Kosten der Bewältigung beteiligen. Die Spekulation zu besteuern ist hier nur logisch. Insbesondere Länder und Kommunen sind chronisch unterfinanziert, hier würden zusätzliche Einnahmen durch eine Finanztransaktionssteuer dafür sorgen, dass der Staat für seine Bürger wieder handlungsfähig wird. Des Weiteren kann diese Steuer als Bremse für zukünftige überbordende Spe­kulationen dienen und das Volumen von rein spekulativen Handelsaktivitä­ten senken.

Die Petition kann noch bis zum 25. Dezember 2009 gezeichnet werden.

Link 
Weitere Informationen

Link Link zur Online-Petition

Änderung beim Kurzarbeitergeld

 | 2009-12-08

Ab 1. Januar 2010 nur noch 18 Monate Bezugsdauer

Wahlalternative
IG Metall Bezirk Frankfurt - Paragraph.jpg
Ab dem 1. Januar 2010 wird laut Kabinettsbeschluss die Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes auf 18 Monate verkürzt. Das auf 24 Monate verlängerte Kurzarbeitergeld kann entsprechend noch bis zum 31. Dezember 2009 beantragt werden.
 

Dokument 
Information der TBS Rheinland-Pfalz

Sitzung der Tarifkommissionen

 | 2009-12-03

IG Metall führt Gespräche zur Beschäftigungssicherung

Wahlalternative

Die IG Metall im Bezirk Frankfurt wird noch vor Ablauf diesen Jahres Tarifverhandlungen zur Beschäftigungssicherung mit den Arbeitgeberverbänden aufnehmen. Die erste Verhandlungsrunde findet am 17. Dezember in Sulzbach bei Frankfurt statt. In den Tarifgebieten der Mittelgruppe läuft als bundesweit einzigem Bereich der Metall- und Elektroindustrie der Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung Ende 2009 aus. Die IG Metall will den Tarifvertrag neu abschließen und dabei die Möglichkeit zur fairen Absenkung der Arbeitszeit auf 28 Stunden pro Woche oder darunter eröffnen.

Der Bezirksleiter des IG Metall Bezirks Frankfurt Armin Schild sagte auf der Sitzung der Tarifkommissionen am 3. Dezember, dass in den meisten Betrieben auf der Grundlage der Kurzarbeit Beschäftigung bis weit ins Jahr 2010 gesichert werden könne. Aber es gebe auch zunehmend Betriebe, in denen das IG Metall-Ziel „Keine Entlassungen in der Krise" nur durchgesetzt werden könne, wenn es weitere Instrumente dafür gebe.

Dokument 
Rede von Armin Schild
Dokument Resolution "Aktiv aus der Krise"
Dokument Flugblatt

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Gewerkschaft in den Schulen

 | 2009-12-01

Praxisnah und Informativ

Wahlalternative
Schule01.jpgRealschulbesuch in Landau: Mitglieder der Aktion Gewerkschaft in den Schulen, kurz GidS, waren wieder mal in der Schule unterwegs. Das Ziel ist, den Unterricht lebendig zu gestalten, Informationen zu vermitteln und damit die Jugendlichen einzubinden.
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Planung und Eigenqualifizierung

 | 2009-12-01

Die Gewerkschaft in den Schulen-Gruppe (GidS) arbeitet in eigener Verantwortung konzeptionell

Wahlalternative

GidSGruppe.jpg













"Gut informiert und qualifiziert, das ist unser Motto: Um im Schulunterricht zu bestehen, lernen wir selbst immer wieder aufs Neue dazu", sagt Kollege Helmut Dumser, Leiter der GidS-Gruppe. Unsere diesjährige Klausur war vom 23. bis 25. Oktober. Ein Jahr voller Aktionen und Arbeit passierte Revue.
Sich neuen Herausforderungen zu stellen, das ist ein absolutes Muss. Die Ziele sind gesteckt: so zum Beispiel die Erstellung oder das Verlinken einer eigenen GidS-Homepage. Das gesamte Material wurde gesichtet und weiterentwickelt, wo es notwendig war.
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Aktiv aus der Krise
Gewerkschaftspolitische Konferenz des IG Metall Bezirks Frankfurt

 | 2009-11-16

IG Metall Bezirk Frankfurt fordert Arbeitgeberverbände zu Gesprächen zur Beschäftigungssicherung auf

Wahlalternative

Der Bezirksleiter des IG Metall Bezirks Frankfurt, Armin Schild, hat anläßlich einer Konferenz in Hanau die Arbeitgeberverbände der Mittelgruppe und in Thüringen zu umgehenden Gesprächen über Beschäftigungssicherung aufgefordert. Ziel sei es, Arbeitszeit fair zu verteilen, Auszubildende zu übernehmen und Leiharbeit in den Betrieben, auch nach der Krise, zu begrenzen und zu regulieren.

„Keine Entlassungen in der Krise bleibt unser gemeinsames Ziel", sagte Schild. Er forderte die Bundesregierung und die Landesregierungen in Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen auf, alles dafür zu tun, dass Beschäftigte ihren Arbeitsplatz behalten. Kurzarbeit könnte auch 2010 Entlassungen verhindern, wenn sie verlängert wird. Schild: „Wer jetzt vom Ende der Krise faselt, hat nichts verstanden oder will nichts verstehen. Die Krise ist mit Blick auf die Beschäftigungszahlen noch lange nicht überwunden. Nicht nur die Angst um den Verlust des eigenen Arbeitsplatzes nimmt zu, sondern auch die reale Gefahr, dass diese Angst berechtigt ist."

Der Erste Vorsitzende der IG Metall, Berthold Huber, sagte auf der Konferenz, für die IG Metall habe Beschäftigungssicherung oberste Priorität. Huber: „Die Sicherung von Betrieben und der Erhalt von Arbeitsplätzen ist aktuell unser wichtigstes Ziel – das wird auch 2010 unsere wichtigste Aufgabe bleiben." Die IG Metall werde betrieblich und gesellschaftspolitisch Gegenmacht und Gestaltungskraft bleiben. Es gehe um die Zukunft von Betrieben und ganzen Regionen.

Die IG Metall hat in ihrem Aktionsprogramm „Aktiv aus der Krise" einen Fonds für öffentliches Beteiligungskapital vorgeschlagen. Die Idee sei, dass die öffentliche Hand sich an Firmen beteilige, die Finanzierungs- und Eigenkapitalprobleme hätten. Wer mit hunderten von Milliarden den Banken helfe, der könne sich nicht aus der Verantwortung für die Arbeitsplätze von hunderttausenden Beschäftigten in der Industrie hinweg stehlen, forderte Huber.

Rede von Armin Schild:
Dokument 
Aktiv aus der Krise

9. November 1989
Zwanzig Jahre danach – eine zwiespältige Bilanz

 | 2009-11-13
Wahlalternative
IG Metall Bezirk Frankfurt - rollendes_buero.jpgEnde 1989 brach die damalige DDR zusammen, symbolisiert im Fall der Mauer im November. Auch die Grenze zwischen Hessen und Thüringen wurde bald geöffnet. Im Laufe des Jahres 1990 baute die IG Metall sog. „Informations- und Beratungsbüros“ in Erfurt und Suhl, Gera, Saalfeld und Jena, in Eisenach und Nordhausen auf. Mit roten Informationsbussen reisten Kolleginnen und Kollegen in die Thüringer Städte und Betriebe, um die Menschen im Umbruch zu unterstützen und die IG Metall aufzubauen. Die Hoffnung auf Demokratie und Wohlstand paarte sich schnell mit der Angst um Arbeitsplätze und soziale Sicherheit.
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Handwerkskonferenz am 29. Oktober in Bensheim

 | 2009-11-06

Tarifverträge sichern Arbeitsplätze!

Wahlalternative
Wie können die Arbeitsplätze im Handwerk in Krisenzeiten gesichert werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Handwerkskonferenz des IG Metall-Bezirks Frankfurt am 29. Oktober in Bensheim. Rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen diskutierten auf der Fachtagung Chancen und Probleme der Handwerksbranchen.
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IG Metall Bezirksleiter Armin Schild: Arbeitsplatzsicherung hat momentan Priorität

 | 2009-11-04

Ausblick auf die kommende Tarifbewegung in der Metall- und Elektroindustrie

Wahlalternative

Aufgrund der differenzierten Situation in den Branchen der Metall- und Elektroindustrie werde der kommende Tarifabschluss das Kunststück fertig bringen müssen, für diejenigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in Kurzarbeit sind, Beschäftigung zu sichern und für die anderen, die in boomenden Branchen - zum Beispiel bei alternativen Energieerzeugungsunternehmen - arbeiten, ihre berechtigten Ansprüche an ihre Entgeltentwicklung sicher zu stellen, so Schild in einem Interview mit dem Deutschlandradio Kultur.

Das vollständige Interview vom 2. November gibt es hier: 
Link 
Deutschlandradio Kultur

1949, 1959, 1969 und 1984

 | 2009-10-29

Vor 60, 50, 40 und 25 Jahren sind sie beigetreten: Die Jubilare der IG Metall Neustadt 2009

Wahlalternative

Jubi60_2009.jpg
60 Jahre IG Metall:
Werner Dietrich (r.) und Uwe Schütz (l.) gratulieren
Heinz Hansmeier, Josef Kauter, Otto Kolbenschlag, Guenther Tucholke, Adolf Wagner


Am 11. September 2009 war unsere Jubilarehrung.

Bilder der Veranstaltung haben wir im BILDARCHIV eingestellt.
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Demeta-Insolvenz eröffnet

 | 2009-10-29

Es gibt Mittel zur Finanzierung von Qualifizierung

Wahlalternative

Demeta.jpg
2.v.l.: Martina Gossé, pebb GmbH,
beim Bewerbertraining für ehemalige Beschäftigte der Demeta im Sitzungsraum der IG Metall


Das war es - eigentlich. Demeta ist Geschichte, das Insolvenzverfahren ist eröffnet, Masse knapp. Nichts mehr zu holen für die Beschäftigten.
Oder doch? Betriebsrat und Uwe Schütz, IG Metall, waren auf Vermittlung von SPD-Kandidat Ressmann in Mainz beim Arbeitsministerium. Dort hat man schnell und unkompliziert geholfen: Es wurden auf kurzem Wege Mittel zur Finanzierung von Qualifizierung und Training durch die pebb GmbH aus Ober-Hilbersheim bereitgestellt. Die Büros und Struktur für die Maßnahmen stellt die IG Metall. Einige Beschäftigte fanden bereits dadurch eine neue Arbeit.

Protestkundgebung in Frankenthal

 | 2009-10-28

IG Metall: Ja zu den Arbeitsplätzen – Nein zu Entlassungen

Wahlalternative

IG Metall Bezirk Frankfurt - 2009_10_28_Frankenthal.jpg

Frankenthal.
Anläßlich einer Protestkundgebung mit ca. 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Frankenthal hat der IG Metall Bezirksleiter Armin Schild mehr Verantwortung der Unternehmen in der Wirtschaftskrise gefordert. Wer in der Wirtschaftskrise auf Entlassungen, statt auf Beschäftigungssicherung setze, handele verantwortungslos. „Die verfügbaren Instrumente zur Beschäftigungssicherung reichen aus. Es gibt keinen Grund eine einzige Entlassung zu akzeptieren,“ sagte Schild.

Die vollständige Rede kann hier herunter geladen werden:
Dokument 
Rede Frankenthal 

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IG Metall diskutiert Arbeitszeitverkürzung

 | 2009-09-29

Beschäftigungssicherung durch faire Arbeitszeitverteilung

Wahlalternative

Frankfurt. Die IG Metall im Bezirk Frankfurt hat sich am Dienstag für eine beschäftigungsorientierte Verkürzung der Arbeitszeit und die Verlängerung der Tarifverträge zur Beschäftigungssicherung ausgesprochen. Die Tarifkommissionen der Metall- und Elektroindustrie der Mittelgruppe berieten in Mörfelden bei Frankfurt die tarifpolitische Strategie für die nächsten Monate.

Die Ergebnisse der Bundestagswahl und die prognostizierte Wirtschaftsentwicklung waren Mittelpunkt der Debatten. „Die Stabilisierung der Auftragseingänge auf niedrigem Niveau sichert bei weiten nicht die heutige Beschäftigung. Wir rechnen mit einer dauerhaften Absenkung des Arbeitsvolumens um mindestens 20 Prozent in den wichtigsten ME-Branchen", erklärte Bezirksleiter Armin Schild.

Die Rede kann hier herunter geladen werden:
Dokument 
Rede zur Tarifkommissionssitzung
 
Dokument Flugblatt

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Letzter Ausweg Insolvenz - Wie Arbeitnehmer für die Krise bezahlen

 | 2009-10-27

Reportage: ARD-exclusiv (SR) am Sonntag, 8. November 2009, 13.15 bis 13.45 Uhr

Wahlalternative
„Insolvenz? Kein Problem! Man ist seine Schulden los, und der Betrieb läuft weiter.“ So oder so ähnlich klingt es, wenn Politiker dazu raten, Betriebe in die Pleite gehen zu lassen. Doch das ist nur ein Teil der Wahrheit.
Denn bei einer Insolvenz verlieren die Gläubiger oft ihr gesamtes Geld. Und auch die Mitarbeiter zahlen einen hohen Preis. In aller Regel verliert ein großer Teil von ihnen trotzdem den Arbeitsplatz. Und wer bleiben darf, muss fast immer dramatische Einschnitte hinnehmen: gekürzte Gehälter, längere Arbeitszeiten, schlechtere Sozialleistungen. Als Gegenleistung gibt es die vage Aussicht, bis auf weiteres nicht arbeitslos zu werden. Sollte die Fortführung des Betriebes schiefgehen, ist das Arbeitslosengeld noch niedriger als es mit dem alten Vertrag gewesen wäre.
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Demeta II

 | 2009-09-23
Wahlalternative
Am 31.08.2009 haben wir berichtet, wie den Beschäftigten mitgespielt wurde. Nun zeichnet sich ein noch düstereres Bild ab: Die nach Aufspaltung im Jahr 1998 entstandene Demeta GmbH ist offensichtlich als reine Betriebsgesellschaft ein masseloser Betrieb in Insolvenz. Die Mietverträge der Flächen und Gebäude wurden fristgerecht und rechtswirksam gekündigt. Das führte dazu, dass eine Betriebsversammlung am 17. August auf einer kargen Wiese im Neustadter Industriegebiet Nachtweide organisiert werden musste.
Der frühere Geschäftsführer der Demeta ist als Geschäftsführer der Deutschen Metallwerke GmbH gleichzeitig Vermieter der Gebäude und Anlagen. Und wundert sich, dass die Beschäftigten sauer sind.
Wir wundern uns nicht. Wir hoffen aber, dass sich aus der Insolvenz heraus eine Lösung ergibt. Zur Seite steht uns hierbei auch Wolfgang Ressmann, Direktkandidat der SPD für Neustadt. Die Aussichten allerdings muss man als sehr schwierig bezeichnen. Fortsetzung folgt.

Parteien zur Bundestagswahl

 | 2009-09-23

Hingeschaut: Was steht in den Programmen zum Thema "Mitbestimmung"?

Wahlalternative
Mitbestimmung im Betrieb, zentrales Thema von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.
Wir zeigen Auszüge der Wahlprogramme der im Bundestag vertretenen Parteien.
Wohin? Und wie aus der Krise heraus? Marktradikal oder mit Beteiligung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern an maßgeblichen betrieblichen und unternehmerischen Entscheidungen? In Reihenfolge der Fraktionsgröße im aktuellen Bundestag zeigen wir, was die Parteien in ihren Programmen zur Mitbestimmung schreiben.
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Schild: Schwarz-gelbe Wirtschaftskompetenz wird heillos überschätzt

 | 2009-09-19

IG Metall sieht Personalabbau auf hohem Niveau

Wahlalternative

Frankfurt. Die Auftragslage in den rheinland-pfälzischen Betrieben der Metall- und Elektroindustrie hat sich zwar in den letzten Wochen leicht verbessert, doch in mehr als Zwei Drittel der Betriebe reichen aktuell die Aufträge nicht aus, um das Stammpersonal auszulasten. Es droht weiterhin Personalabbau auf hohem Niveau. Dieser wird derzeit nur durch die massive Anwendung von Kurzarbeit verhindert. Diese Ergebnisse einer aktuell von der IG Metall in Auftrag gegebenen Erhebung präsentierte IG Metall Bezirksleiter Armin Schild am 19. September auf einer Personal- und Betriebsrätekonferenz der Afa in Worms.

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Zehntausende kamen nach Frankfurt

 | 2009-09-05

IG Metall stellt ihre Forderungen an die Politik

Wahlalternative

Frankfurt. Tausende Kolleginnen und Kollegen waren am 5. September aus dem IG Metall Bezirk Frankfurt in die Bankenmetropole gekommen – aus Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und aus Thüringen. Zehntausende aus ganz Deutschland formulierten auf vielen Plätzen in der Stadt und in der Arena kurz vor der Bundestagswahl ihre Anforderungen an die Politik. Allen voran die Jugend mit der »Operation Übernahme«.

Bilder der Veranstaltung haben wir im BILDARCHIV
eingestellt.

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Wir heißen die Azubis willkommen

 | 2009-08-31

Neue Auszubildende kommen in die Betriebe

Wahlalternative
Das ist das Motto der IG Metall-Jugend: "Die Zukunft gehört uns."

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Auch der Ortsjugendausschuss freut sich auf die "Neuen".
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Demeta

 | 2009-08-31

alles aus?

Wahlalternative
Bei Demeta in Neustadt ist möglicherweise alles zu Ende. Mit "Wir sehen uns am 10. August" wurden alle Beschäftigten in eine zweiwöchige Kurzarbeitsphase verabschiedet.
Von wegen: Am 29. Juli gingen die Kündigungen raus, und ohne Mitteilung an die Beschäftigten und Betriebsrats-Mitglieder meldete die Geschäftsleitung umgehend danach Insolvenz an. Die Beschäftigten - mit allen Fragen im Regen stehen gelassen. IG Metall und Betriebsrat sind derzeit dabei, die Rechte der Mitglieder durchzusetzen. Wäre die Geschäftsleitung früher auf die IG Metall zugegangen, hätte man vielleicht manches mit den Mitteln des Konjunkturpaketes II abwenden können. Wir berichten weiter.

Geförderte Altersteilzeit muss verlängert werden

 | 2009-07-20

Gemeinsame Initiative des IG Metall Bezirk Frankfurt und des Verbands der Saarhütten

Wahlalternative

Frankfurt. Der IG Metall Bezirk Frankfurt hat Äußerungen von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz begrüßt, in denen er sich für eine Verlängerung der geförderten Altersteilzeit um weitere fünf Jahre ausspricht. In einer gemeinsamen Initiative waren der IG Metall Bezirk Frankfurt und der Verband der Saarhütten in der vergangenen Woche an Scholz herangetreten, um ihn zu veranlassen, die Förderung der Altersteilzeit über das Jahr 2009 hinaus im bisherigen Umfang fortzuschreiben.

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Metallerinnen und Metaller befragen KandidatInnen zur Bundestagswahl

 | 2009-07-20

am 9. Juli 2009 auf dem Hambacher Schloß

Wahlalternative

HambSchloss_09072009_4224.jpgDiskussion auf dem Hambacher Schloß mit Vertrauensleuten und Betriebsräten der IG Metall Neustadt und Ludwigshafen-Frankenthal
... ohne CDU und FDP. Sie folgten der Einladung nicht.


Im künftigen Bundestag könnten die insgesamt fünf anwesenden Kandidatinnen und Kandidaten der SPD, der Linken und der Grünen nach der Wahl sitzen, arbeiten und entscheiden. Metallerinnen und Metaller fühlten ihnen schon mal auf den Zahn, wie sie sich eine Politik für die Menschen vorstellen. Kein brisantes Thema aus dem Pfälzer Aufruf der IG Metall wurde ausgespart.
Die Positionen der IG Metall formulierte Bezirksleiter Armin Schild mit Werner Dietrich und Günter Hoetzl.

Bilder der Veranstaltung haben wir im BILDARCHIV eingestellt.

Netzwerk "Worker Wheels"

 | 2009-07-16

Sternfahrt am 05. September 2009 nach Frankfurt

Wahlalternative


Worker_Wheels_klein.jpgJedes Jahr fahren Gewerkschafter aus vielen Orten in Deutschland mit ihren Motorrädern auf Kundgebungen. Organisiert werden die Touren vom Netzwerk "Worker Wheels". 

Einfach mal vorbeischauen:
 
Link www.worker-wheels.de

Grillfest in Wörth am 05.07.2009

 | 2009-07-01

Veranstalter: IG Metall Verwaltungsstelle Neustadt

Wahlalternative
Am 05. Juli 2009 fand unser alljährliches Grillfest im Schützenhaus in Wörth statt.
Wir boten ein buntes Programm mit Livemusik, Essen & Trinken, Preisausschreiben, Hüpfburg für unsere kleinen Gäste und vielem mehr.
Alle, die mit uns feiern wollten, waren herzlich willkommen.


Dokument Plakat zum Grillfest 2009


Bilder der Veranstaltung haben wir im BILDARCHIV eingestellt.

Aktuelle Auswertung der Hans-Böckler-Stiftung

 | 2009-06-18

694 Unternehmen mit paritätisch besetzten Aufsichtsräten

Wahlalternative

Knapp 700 Unternehmen in Deutschland besitzen paritätisch besetzte Aufsichtsräte. Die meisten davon - 463 - haben einen Aufsichtsrat mit 12 Mitgliedern: Sechs Vertreter der Kapitaleigentümer sitzen neben sechs Arbeitnehmervertretern, von denen einer die leitenden Angestellten repräsentiert. 96 Unternehmen besitzen ein Kontrollgremium mit 16 Mitgliedern, 135 einen 20-köpfigen Aufsichtsrat, zeigt eine aktuelle Auswertung von Dr. Roland Köstler, Experte für Unternehmensrecht in der Hans-Böckler-Stiftung.

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"Übernahme - find ich gut"

 | 2009-05-29

Aktion des Ortsjugendausschusses der IG Metall Neustadt

Wahlalternative
Jugendaktion.jpgDie Übernahme der Azubis nach erfolgreicher Ausbildung ist neben der Auseinandersetzung um mehr Ausbildungsplätze "Dauerbrenner" gewerkschaftlicher Jugendarbeit. Die Daimler-Azubis konnten durch solidarische Aktionen vorerst ihre vollzählige Übernahme erreichen.

Der Ortsjugendausschuss (OJA) hat sich mit einer eigenständigen Aktion zum Thema "Übernahme" an der Maikundgebung in Wörth beteiligt. Anwesende wurden interviewt und zum Aufschreiben eines Slogans auf ein Transparent aufgefordert (s. Foto mit Samantha Bosch, Vorsitzende des Ortsjugendausschusses, mit Auszügen der Stellungnahmen). Weitere Aktionen sind in Planung.

Bilder der Veranstaltung haben wir in unserer BILDARCHIV gestellt.
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"Es rettet uns kein höh'res Wesen ..."

 | 2009-05-29

1. Mai in Wörth

Wahlalternative

Maikundgebung_2009_0142.jpg
Für eine soziale Bewegung der Solidarität wurde am 1. Mai in Wörth demonstriert: Arbeit für alle bei fairem Lohn, soziale Gerechtigkeit, Demokratie in Wirtschaft und Politik.

An die 2000 Leute sind in den Bürgerpark von Wörth gekommen. Klare Kernbotschaft der Redner: Wir brauchen ein Bündnis der Solidarität, um gegen den Strom der Krise zu bestehen.


Bilder der Veranstaltung haben wir im BILDARCHIV eingestellt.
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Die IG Metall Verwaltungsstelle Neustadt ist umgezogen!

 | 2009-05-01

Umzug in das Neustadter Telekom-Gebäude

Wahlalternative

Telekomgebaeude.jpgDie IG Metall Verwaltungsstelle Neustadt ist in der letzten Aprilwoche 2009 in das Telekom-Gebäude in Neustadt umgezogen. Der neue "Sitz" befindet sich im 6. Stock des weithin sichtbaren Hochhauses.
An der gleichen Adresse ist auch das Büro von ver.di.
Im Bereich der IG Metall Neustadt wird ein Büro für den DGB-Rechtsschutz zur Abhaltung von Sprechstunden eingerichtet. 
Neue Anschrift: Chemnitzer Str. 2, 67433 Neustadt/Wstr.
Am 4. Mai 2009 haben wir wieder den "normalen" Betrieb aufgenommen. 
Geändert haben sich neben der Anschrift auch die Durchwahlen der einzelnen Beschäftigten.   Link auf Rubrik Link zu: Anschrift, Bürozeiten, Ansprechpartnern

Gegen billige Abschiebe

 | 2009-05-01

Vorsicht bei Aufhebungsverträgen

Wahlalternative
Nach vielen Betriebszugehörigkeitsjahren sind sie mit dem "Hemd auf dem Leib" ohne Zukunftsaussichten und mit Sperre von Arbeitslosengeld aus dem Betrieb gegangen (worden).
Derzeit häufen sich "unanständige Angebote" an Arbeitnehmer zum Abschluss von Aufhebungsverträgen. Arbeitgeber möchten schnell und billig Personal abbauen. Manchmal wird erheblicher Druck aufgebaut und wider besseren Wissens behauptet, es gebe keine Sperre von Arbeitslosengeld (Alg).
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Die Krise bekämpfen - Sozialpakt für Europa!

 | 2009-04-28

Aufruf zum Aktionstag des Europäischen Gewerkschaftsbundes am 16. Mai in Berlin

Wahlalternative

IG Metall Bezirk Frankfurt - 16_Mai_Berlin.jpg

Hauptkundgebung um 14:00 Uhr an der Siegessäule, Berlin.

Informationen zu den Abfahrtszeiten der Busse erteilen die Verwaltungsstellen der IG Metall vor Ort.

Dokument
 Aufruf zur DGB Demo 16. Mai 2009 Berlin

Hier gibt es weitere Informationen:  

 Link DGB 

Strategien gegen den Flächenbrand

 | 2009-04-01

Delegiertenversammlung im ersten Quartal 2009

Wahlalternative
Jeder wisse, wie es in den Betrieben zur Zeit aussieht - so begann Werner Dietrich, Erster Bevollmächigter der IG Metall Neustadt, seinen Bericht. Es komme darauf an, verlässliche Absprachen zur Strategie im Umgang mit den Flächenbrand zu treffen.
So müsse die miese Beschäftigungssituation viel mehr für Zukunftsinvestitionen in Form von Qualifizierung genutzt werden, die von der Bundesagentur für Arbeit gefördert werde. Wir selbst sollten verstärkt dafür werben, dass per gesetzlicher Bildungsfreistellung Seminare der IG Metall besucht werden.

Bilder der Veranstaltung haben wir in unserer BILDARCHIV gestellt.
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Solidarisch mit den Daimler-Azubis

 | 2009-04-01

Der Konzern will nur noch 20 Prozent der Ausgebildeten übernehmen - 17 Azubis in Wörth droht Hartz IV

Wahlalternative
100_Prozent_Uebernahme.jpg

Nach dem Willen der Konzernzentrale droht 17 Auszubildenden des Werkes Wörth, bei Hartz IV zu landen.
Nur noch 80 Prozent der Azubis sollen unter Berufung auf eine Gesamtbetriebsrats-Vereinbarung ab Sommer 2009 übernommen werden.
Weitere Bilder haben wir in unserer BILDARCHIV gestellt.

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Ball Packaging Haßloch

 | 2009-04-01
Wahlalternative

Auf Betriebsversammlungen wurden die Beschäftigten, die zu 90 Prozent Mitglieder der IG Metall sind, über den Tarifabschluss der Tarifbranche Feinstblechpackungsindustrie informiert: Pauschale von 510 Euro (Azubis 133 Euro) mit der Aprilabrechnung, Entgelterhöhungen von insgesamt 4,2 Prozent, in Stufen zu je 2,1 Prozent ab Juni 2009 und Januar 2010, eine weitere Pauschale mit der Januarabrechnung von 212 Euro (Azubis 90 Euro), Laufzeit bis 31. August 2010. Es wurde eine Verhandlungsverpflichtung über einen Tarifvertrag zum flexiblen Übergang in die Rente vereinbart. "Angesichts der Gesamtumstände ein gutes Ergebnis", sagt Elke Bethwell, zuständige Gewerkschaftssekretärin.

Unverschämt - nicht nur in der jetzigen Zeit

 | 2009-03-01

Faurecia Wörth/Hagenbach

Wahlalternative
Rausschmisse, kein Tarifangebot, Millionen-Sparkonzept - statt Produkt- und Technologieentwicklung gibt es wilden Aktionismus

Mitten in der Schicht vom Vorgesetzten abgeholt, zum Personalbüro gebracht, Kündigung erhalten, direkt nach Hause geschickt - nicht etwa fristlose Kündigung - die ganz "normale" Entlassung in der heutigen Zeit bei Faurecia Wörth/Hagenbach gleicht der Führung zur Schlachtbank. Werner Dietrich, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Neustadt ist erbost: "Respekt vor Arbeitnehmern und ihren Leistungen: komplette Fehlanzeige. Der Wolf nimmt nicht einmal mehr Kreide ins Maul."
Neben Personalabbau wegen fehlender Nachfolgeaufträge geht es zur Zeit auch um Tariferhöhungen.
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Blinde Gier verschärft die Lage in Krisenzeiten gefährlich

 | 2009-03-01
Wahlalternative
Auftragsprobleme und Kostensenkungsprogramme schon vor der Krise, Auftragseinbrüche durch die Krise und dann auch noch "Goldgräberstimmung" bei Arbeitgebern machen das Leben der Arbeitnehmer schwer und verhindern eine schnelle Erholung der Wirtschaft.

In immer mehr Betrieben wird Kurzarbeitergeld beantragt und Verhandlungen über Interessenausgleich und Sozialplan in die Wege geleitet. "Manch einer will die Gunst der Stunde nutzen, um Arbeitsplätze abzubauen und Einkommen zu senken. Dadurch wird nun auch noch die Kaufkraft in den Keller getrieben", berichtet Werner Dietrich, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Neustadt. Die blinde Gier verschärfe die Lage gefährlich. Wenn nur an das betriebliche Profitsäckel ohne Blick auf die Gesamtwirtschaft gedacht werde, könnte es bald kein Profitsäckel mehr geben.
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Zukunft des Betriebes auf der Kippe

 | 2009-01-31

Harman/Becker in Schaidt

Wahlalternative


H-Becker.jpg

Müssen wieder kämpfen:

Beschäftigte von Harman/Becker




Die Arbeitnehmer "schließen ihre Reihen". Immerhin geht es um die größte Bedrohung seit der Insolvenz 1995. Allerdings sind nicht Auftrags- oder Absatzprobleme die Ursache. Es geht wieder einmal um schnöden Mammon, hinter dem die Unternehmenseigner her sind.

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434.518 Euro für Metallerinnen und Metaller erstritten

 | 2009-01-31

Rechtsschutz-Bilanz 2008 der IG Metall Neustadt: erfolgreiche Verhandlungen

Wahlalternative
Rechtsschutz in arbeits- und sozialrechtlichen Angelegenheiten ergänzt all das, was wir mit unserer gewerkschaftlichen Tarif- und Betriebspolitik sowie sonstiger außergerichtlicher Vertretung erreichen.
Gute Tarifverträge und Tariferhöhungen zu erkämpfen ist die eine Seite. Nicht immer ist damit auch die tatsächliche Leistung des geschuldeten Entgeltes gewährt.
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"Arbeit und Soziales" im Informationsradio hr Info

 | 2009-01-21
Wahlalternative
Jeden Samstag ist im Informationsradio des Hessischen Rundfunks hr Info um 17:35 Uhr (Wiederholung 22:30 Uhr) die Sendung "Arbeit und Soziales“ zu hören. Sozialpolitische Fragestellungen werden im Dialog zwischen Vertretern der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite in einer Gesprächsrunde mit einem HR iNFO-Moderator erörtert.

Der DGB Bezirk Hessen-Thüringen stellt auf seinen Internetseiten Mitschnitte der Sendungen zum Herunterladen bereit:


Link Link zum Forum "Arbeit und Soziales" 

Ein fester Link zu dem Forum ist jetzt auch in der rechten Spalte unserer Seiten unter der Rubrik "Pressemeldungen" eingebaut.

IG Metall erwartet drastische Zunahme der Kurzarbeit

 | 2009-01-15

Kritik am Konjunkturpaket II – mehr Nachfrageimpulse gefordert

Wahlalternative
Frankfurt. Die IG Metall rechnet in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen bis Ende Februar 2009 mit einer drastischen Zunahme der Kurzarbeit um 300% gegenüber „Normalzeiten“. Vor rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer Fachtagung zur Beschäftigungssicherung seiner Organisation bezeichnete IG Metall Bezirksleiter Armin Schild vor diesem Hintergrund das Konjunkturpaket der Bundesregierung als zu kurzen Schritt, der nur teilweise in die richtige Richtung gehe.

Das Programm beinhalte zwar positive Aspekte, wie das Investitionsprogramm und die verbesserten Regelungen zur Kurzarbeit. Es sei insgesamt aber sozial unausgewogen, sozial Benachteiligte und Menschen mit niedrigem Einkommen hätten stärker entlastet werden müssen. Kritikwürdig sei auch, dass die Bundesregierung auf einen notwendigen Finanzierungsbeitrag durch Vermögende, wie ihn die IG Metall gefordert hatte, verzichte. Es könne auch nicht angehen, dass über Verursachern der Krise Rettungsschirme aufgespannt würden, die letztlich allein von Steuer- und Beitragszahlern und deren Kindern bezahlt werden müssten.

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Mit Blick nach vorn in das Jahr 2009

 | 2008-12-19

Das Jahr 2008 war wie das Wetter im April

Wahlalternative
Das Jahr 2008 hat es in sich gehabt - vielerorts ging es vom Rekordhoch ins Rekordtief. Am Jahresende mussten sich IG Metall und Betriebsräte mit krisenbedingten Folgen und Instrumenten zur Beschäftigungssicherung, aber auch mit profitegozentrischen Unternehmensstrategien, die das Fahrwasser der Krise ausnutzen, auseinandersetzen.
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Kooperation bei der IG Metall

 | 2008-10-23

Gemeinsame Delegiertenversammlung am 16.10.2008

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Gem_DV_16102008.jpgAm 16. Oktober 2008 beschlossen 202 anwesende Delegierte der IG Metall Verwaltungsstellen Neustadt, Kaiserslautern und Ludwigshafen/Frankenthal in Lambrecht bei einer gemeinsamen Delegiertenversammlung einen Kooperationsvertrag zwischen den drei Verwaltungsstellen.

Geplant sind gemeinsame Bildungsangebote, Jugendarbeit sowie politische und tarifpolitische Veranstaltungen.  

Bilder der Veranstaltung haben wir in unserer BILDARCHIV gestellt.

Aktuelle Befragung der Hans-Böckler-Stiftung

 | 2008-09-17

Mehr als 80 Prozent wollen Kündigungsschutz stärken oder unverändert beibehalten

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Die große Mehrheit der Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und der Erwerbslosen in Deutschland hält den gesetzlichen Kündigungsschutz für unverzichtbar: 55 Prozent möchten die bestehenden Regelungen behalten, weitere 27 Prozent wollen sie stärken. Arbeitslose plädieren sogar zu einem guten Drittel für einen Ausbau des Kündigungsschutzes. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung.

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Konstituierende Delegiertenversammlung

 | 2008-04-29

Vier erfolgreiche Jahre!

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Delegierte_Neustadt_26042008.jpg

Am 26. April 2008 fand die konstituierende Delegiertenversammlung der IG Metall Verwaltungsstelle Neustadt im "Kleinen Festsaal" der Festhalle Landau statt.
Die zuvor in Urwahlen gewählten 101 anwesenden Delegierten aus den Betrieben wählten Kollege Dr. Werner Dietrich mit 90,01 % der Stimmen für weitere vier Jahre zum 1. Bevollmächtigten der Verwaltungsstelle Neustadt. 
Die Verwaltungsstelle Neustadt ist mit 14.861 Mitgliedern die größte in Rheinland-Pfalz.

Bilder der Veranstaltung haben wir in unserer BILDARCHIV gestellt.
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Weiterbildung? Qualifizierung? Beruflicher Erfolg?

 | 2006-11-22

Interessante Angebote an den Fachschulen der BBS Neustadt

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Ihr wollt im Betrieb weiterkommen, mehr verdienen, Euer Know-how erweitern, die berufliche Existenz sichern, neue Ideen im Betrieb umsetzen?

Die Berufsbildende Schule (BBS) Neustadt bietet an ihren Fachschulen für viele Tätigkeitsfelder interessante Weiterbildungsangebote mit zukunftsorientierten Lerninhalten, die die berufliche Praxis der Teilnehmer/innen
berücksichtigen.
Der Unterricht findet außerhalb der gängigen Arbeitszeiten statt und ist in "Modulen" nach dem Baukastenprinzip aufgebaut. Ihr könnt auch einzelne Module besuchen.

Besonders wichtig: Der Besuch der Fachschulen ist kostenlos.

Nähere Informationen zu den Fachschulen findet Ihr auf der Homepage der BBS Neustadt unter "Schulformen".

Georg-Bernard-Plakette verliehen

 | 2006-05-12

"AG gegen Rechts" aus Kandel ausgezeichnet

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gb_plakette.jpgDie "AG gegen Rechts" von der Integrierten Gesamtschule in Kandel (Südpfalz) ist am 11. Mai 2006 in Saarbrücken anlässlich der 56. Bezirkskonferenz mit der zum zweiten Mal verliehenen "Georg-Bernard-Plakette für soziales und demokratisches Engagement" ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung ist mit einem Betrag von 1000 Euro für die Empfänger verbunden.

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